Das Pony-Café

Also sowas!
Waren Judith die eigenen Ponys wohl nicht gut genug?
Oder wollte sie sich einfach mal ganz groß fühlen?
Jedenfalls ist sie doch glatt fremd gegangen -
Kuschelrunde mit nem Mini-Pony!

Judith und EinsteinAber gut, putzig ist er ja. Einstein heißt er, der herzallerlieblichste Winzling.
Und wie man sieht, fühlt er sich wie ein ganz, ganz Großer:

Einstein1 Wie wuuuuunderbar weich diese Nase ist (jaja, Pferde haben ein Maul – aber wie klingt denn das bittschön??):Einstein3

Und wenn er sich ganz weit nach oben streckt, hat Einstein schon fast Brauereipferd-Größe! einstein 2Aber wenigstens hat es nen guten Grund, dass die Frau Autorentante einfach in fremden Ställen herum hüpft. Einstein gibt es nämlich nicht nur in echt – sondern dank Judith jetzt auch in Buchform! Und natürlich kann man keinen Schmöker über ein Shetlandpony schreiben, wenn man nicht höchstpersönlich mal probegekuschelt hat.
Also wollen wir mal nicht so sein und die entstandenen Werke vorstellen.
Wir präsentieren – mit viel Tataaaa (und mit viel Rosa, einer extra Portion Glitzer und ganz vielen Törtchen und Tieren):
“Das Pony-Café”

pony-café

Anders als der echte Einstein, wohnt das Buch-Pony nicht in einem Offenstall im Grünen, sondern mitten in der Stadt! Und wie der Name der Reihe schon vermuten lässt, ist Einstein die Hauptperson in einem ganz besonderen Café – dem “Pony-Café”, in dem nicht nur Menschen sondern  auch ihre Haustiere leckerste Törtchen serviert bekommen.
Und wenn sich viele, viele Tiere in einem kleinen Stadt-Café tummeln , da wird es garantiert nicht langweilig. Genug Stoff für viele trubelig-tierische Pony-Café-Geschichten.
pony-café innen 2pony-café innenDie Illustrationen in den Büchern sind von Eleonore Gerhaher.
Und mehr Infos zum Inhalt und allem gibt’s hier und da!

Ein riesiges Dankeschön außerdem noch an Olivia – dafür, dass ich ihr tolles Pony als Muse ausleihen durfte! :-)

Über Alma und Lila

Wir sind die Hofhunde auf dem Örtchen - auch liebevoll Terrortölen genannt. Wer zu Judith und Steffen will, kommt an uns nicht unbebellt vorbei.
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