Reisezeit

An sich ist Judith ja schon am Liebsten zuhause. Kein Wunder, bei den vielen, vielen liebenswerten Familienmitgliedern :-)

Aber manchmal geht sie doch hinaus -in die weite Welt. Also, in einen Teil davon zumindest. Meist um Kindern, an Schulen, in Büchereien oder sonstwo, etwas vorzulesen. Und so sehr das Heimweh bei Lesereisen zwickt, es ist jeden Zwick Wert! Schließlich  sitzt man als Autorentante oft genug allein am Schreibtisch. Zur Abwechslung hautnah mitzukriegen, wie Geschichten verzaubern können – das ist schon was!

Die Grundschule in Beuren hat zum Beispiel einen sehr netten Artikel geschrieben. Vielen Dank dafür!

Und hier nun ein paar Reiseeindrücke abseits der Lesungen.
Zum Beispiel aus Braunschweig. Da fand Anfang November die alljährliche Kinder- und Jugendbuchwoche statt. Und Judith war, mit allerlei netten Kolleg*innen, dabei!
Es lag noch eine Prise milder Herbst in der Luft und so konnte sich Judith – abgesehen von den besagten netten Kolleg*innen – noch etwas andere Gesellschaft suchen. Beim Ideensuchen am Fluss im Park …
Wasser und Schuhe… gab es gackernde Unterhaltung:

Ente2Der Versuch der Kontaktaufnahme …

Ente… funktionierte auch ganz gut. Zu gut. Herr Erpel hielt den Finger für ein Häppchen und entschwand kurz darauf, ein wenig enttäuscht, zurück ins Wasser. (Und Judith beschloss, es bei der nächsten Begegnung bei entzückten Blicken zu belassen, schließlich braucht so eine Schreiberline ihre Finger ziemlich oft ….)

Hier das schicke Hotel, in dem die Woche über logiert wurde. Der herbstliche Ginko hier auf dem Örtchen sah nicht so leuchtend schick aus! Ob das die Stadtluft macht?

BraunschweigDann ging es – neben einer Lesereise durch Rheinland-Pfalz und den Regierungsbezirk Tübingen – auch noch nach Wien.
Da wurde aber nicht gelesen. Dort hat Judith ihre Lieblingswiener Karo und Horst getroffen:

SchönbrunnUnd Judiths Lieblingsagentin war passenderweise auch mit da:

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Natürlich nicht nur zum Glühweinschlürfen! Es ging auch um einen neuen, tollen Auftrag. Dazu hoffentlich bald mehr! Es ist jedenfalls ein Kunde, über den die Frau Gemüse-Öko-Selbstversorgertante – wie man sieht – sehr, sehr glücklich ist! (Und vielleicht gibt das Bild den ein oder anderen Hinweis …)

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Und dann kam noch jemand nach Wien. Judiths Bruder mit seiner wilden, tollen Band! So hat die Kinderbuchmeute zur Abwechslung mal Metal-Luft geschnuppert:

deadSeitdem ist es etwas ruhiger und Ideen werden vorrangig am Schreibtisch ausgetüftelt. Was dabei so heraus kommt, das verraten wir natürlich bald! Einfach hier auf dem (w)örtchen – und überhaupt – die Augen offen halten!

Über Alma und Lila

Wir sind die Hofhunde auf dem Örtchen - auch liebevoll Terrortölen genannt. Wer zu Judith und Steffen will, kommt an uns nicht unbebellt vorbei.
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