schweinische Schnappschüsse und ein Ren(n)tier

Da einige unsere Fans Foto-Nachschub gefordert haben, gibt es hier nu einfach mal ein paar schweinische Schnappschüsse. Auch wenn es nach Frühling aussieht, die Bilder sind von letzter Woche. Erstmal mussten wir diese komische Kamera genauer unter die Lupe, äh, den Rüssel nehmen:

praktische Steckdose

praktische Steckdose

Hm, kommt da vorne Futter raus oder warum hältst du bekloppter Zweibeiner uns diesen Apparat ständig vor die Nase?

von Nase zu Nase mit Krümel

von Nase zu Nase mit Krümel

Ihr Menschen habt sie doch nicht all!

Prachtscchwein!

Prachtscchwein!

Diese Knipserei verzerrt doch völlig die Proportionen!

Schweineohren

Schweineohren

Außerdem sind wir nicht zum Spaß hier. Achtung! Jetzt kommt ein Gedicht. Ruhe bitte!

Ähem!

Ähem!

Hallo? Seid ihr mal ruhig jetzt?

Ähem! Ähem!

Ähem! Ähem!

Auch ihr da hinten auf den billigen Plätzen! Zuhören!

Achtung, jetzt kommt ein Gedicht!

Achtung jetzt kommt ein Gedicht!

Ähem, nun also, liebe Lyrikfreunde, hier unser neuestes Stück aus dem Zyklus „Tiervierzeiler“:

DAS RENTIER

Es rannte schnell durch Tür und Tor;

besaß die echte Renngier.

Bis es das n plus Reim verlor –

am Ende steht das Rentier.

 

Und Hunde, habt ihr’s kapiert?

Kritischer Dackelblick

Keiner von euch???

 

Was in diesem Hundekopf vorgeht?

 

Ach, du nadelnder Weihnachtsbaum … Aber gut, muss ja nicht jeder mit Poesie etwas anfangen können!

In diesem Sinn:

Frohe Weihnachten!

Über Krümel und Fussel

Wir, unsererseits Wollschweine, leben zusammen mit Alma, Lila, Sue, Sancho, Pippilotta, Judith und Steffen auf dem Örtchen. Wir haben nicht nur die verantwortungsvolle Aufgabe, die Erde für spätere Bepflanzungen mit unseren Rüsseln umzugraben, sondern sind hier zudem ab und an die Hofdichter.
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